Nervensystem und Psyche
Nichtmedikamentöse Therapie der Demenz

Ergotherapie erhält Alltagskompetenz

Ergotherapie kann dazu beitragen, bei Patient:innen mit Demenz die Selbstständigkeit in den persönlich relevanten Betätigungsbereichen zu stärken.
Benzodiazepin-Abhängigkeit im Alter

Entzug in kleinen Schritten

Benzodiazepine bergen ein Abhängigkeitsrisiko. Ein hausärztlich begleiteter Entzug von Schlaf- und Beruhigungsmitteln bei älteren Menschen ist aber gut möglich.
Depression in der Praxis

Die 2 Säulen der hausärztlichen Therapie

Eine Depression wird auch von den Betroffenen nicht immer sofort erkannt. Vor einer medikamentösen Behandlung sollten niedrigschwellige Kardinalmaßnahmen stehen.
HIV-Patient:innen mit Dysästhesien

An Polyneuropathie denken!

Die Lebenserwartung von HIV-Patient:innen ist inzwischen deutlich gestiegen. Damit nimmt die Relevanz häufiger Komplikationen wie Polyneuropathie zu.
Pharmakotherapie von Schmerzen

In drei Stufen zum Ziel

Schmerzpatient:innen, vor allem mit chronischen Beschwerden, möglichst wirksam und nebenwirkungsarm zu therapieren bleibt eine Herausforderung.
Migräne-, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen

Therapie-Update bei Kopfschmerzerkrankungen

Sowohl neue als auch wiederentdeckte Substanzklassen erweitern derzeit die Therapiemöglichkeiten bei Migräne-, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen.
Tagesschläfrigkeit oder Müdigkeit?

Unterschiede und Konsequenzen

Müdigkeit und Tagesschläfrigkeit betreffen bis zu 25 % der Bevölkerung. Die Ursachen dafür können u.a.diverse internistische, neurologische und psychiatrische Erkrankungen sein.
Depressionen in der Hausarztpraxis

Mit digitalen Angeboten helfen

Aktuell wird nur eine Minderheit depressiv Erkrankter leitlinienkonform behandelt. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz soll sich das ändern.
Akute Meningoenzephalitis

Therapie muss sofort starten!

Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Meningismus sind die typischen Symptome einer Meningoenzephalitis. Diagnostisch gilt die Lumbalpunktion als wichtigstes Verfahren..
Medikamenteninduzierter Kopfschmerz

In Stufen zu mehr schmerzfreien Tagen

Ein Zuviel an Schmerz- oder Migränemittel kann die Beschwerden noch verstärken und einen medikamenteninduzierten Kopfschmerz auslösen.
Suizidprävention beim Hausarzt

Gefahr erkennen und ansprechen!

Der Hausarzt spielt in der Suizidprävention eine entscheidende Rolle: Er ist eine erste, oft sogar die einzige Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen.
Suizid und suizidversuch

Die Zeit danach

Der Suizid eines Patienten löst im behandelnden Arzt oft eine starke Betroffenheit aus. Neben eigenen Bewältigungsstrategien ist die Betreuung der trauernden Angehörigen gefordert.
Cannabis als Medikament

Was sollten Hausärzte wissen?

Bekanntlich können cannabishaltige Arzneimittel Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen verordnet werden. Was genau sind mögliche Indikationen?
Später Chronotyp als Risikofaktor für Schlafstörungen

Wenn die Eule zu Besuch kommt

Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist bei jedem anders. Weil besonders die Abendtypen (Eulen) morgens schlecht aus dem Bett kommen, entwickeln sie mitunter Krankheitssymptome.
Schlafbezogene Atmungsstörungen

Vor der Op. im Blick haben!

Bei bereits diagnostizierten schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) ist besondere Vorsicht geboten, sobald ein operativer Eingriff ansteht.