Innere Medizin
Problemwunden

Hausärztliche Wundversorgung

Therapieresistente und chronische Wunden gehen häufig mit einer hohen Keimbelastung einher, sind aber mit modernen Wundauflagen gut behandelbar.
Herzschrittmacher und Defis

Vor- und Nachteile neuer Systeme

Komplikationen der Schrittmacher- bzw. Defibrillatortherapie können durch den kabellosen Herzschrittmacher bzw. den subkutanen Defibrillator reduziert werden.
MONITOR

Mit Insulin degludec Barrieren überwinden

Der progrediente Verlauf von Typ-2-Diabetes macht mit der Zeit eine medikamentöse Anpassung notwendig. Insulin degludec kann hier möglicherweise helfen, Barrieren zu überwinden.
Grundlagen für alle Diabetesformen:

Ernährungs- und Bewegungstherapie

Ernährungs- und Bewegungstherapie sind die Grundlage jeder Diabetestherapie. Wie man die Patient:innen beraten kann, soll im folgenden Beitrag erörtert werden.
Von Fall zu Fall

Das rote Ohr

Eine schmerzhafte Rötung der Ohrmuschel kann unterschiedliche Ursachen haben, die sich aber gut differenzieren lassen. Achten Sie dabei auch immer auf das Ohrläppchen!
Diabetisches Fußsyndrom

Psychische Folgen der Neuropathie

Menschen mit diabetischer Neuropathie stellen sich nicht selten mit Wunden vor, die bei den Behandlern Fassungslosigkeit hervorrufen: "Warum kommt er so spät?"
Nervensystem und Psyche
Nichtmedikamentöse Therapie der Demenz

Ergotherapie erhält Alltagskompetenz

Ergotherapie kann dazu beitragen, bei Patient:innen mit Demenz die Selbstständigkeit in den persönlich relevanten Betätigungsbereichen zu stärken.
Benzodiazepin-Abhängigkeit im Alter

Entzug in kleinen Schritten

Benzodiazepine bergen ein Abhängigkeitsrisiko. Ein hausärztlich begleiteter Entzug von Schlaf- und Beruhigungsmitteln bei älteren Menschen ist aber gut möglich.
Depression in der Praxis

Die 2 Säulen der hausärztlichen Therapie

Eine Depression wird auch von den Betroffenen nicht immer sofort erkannt. Vor einer medikamentösen Behandlung sollten niedrigschwellige Kardinalmaßnahmen stehen.
HIV-Patient:innen mit Dysästhesien

An Polyneuropathie denken!

Die Lebenserwartung von HIV-Patient:innen ist inzwischen deutlich gestiegen. Damit nimmt die Relevanz häufiger Komplikationen wie Polyneuropathie zu.
Pharmakotherapie von Schmerzen

In drei Stufen zum Ziel

Schmerzpatient:innen, vor allem mit chronischen Beschwerden, möglichst wirksam und nebenwirkungsarm zu therapieren bleibt eine Herausforderung.
Migräne-, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen

Therapie-Update bei Kopfschmerzerkrankungen

Sowohl neue als auch wiederentdeckte Substanzklassen erweitern derzeit die Therapiemöglichkeiten bei Migräne-, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen.
Bewegungsapparat
Arthrose oder Arthritis?

Management in der Hausarztpraxis

Schmerzen der Gelenke sind häufige Konsultationsanlässe. Die meisten Erkrankungen lassen sich gut einordnen und behandeln.
Kindliche Verletzungen

Nachsorge in der Hausarztpraxis

Kindliche Frakturen behandelt und operiert man anders als im Erwachsenenalter. Auch die Nachbehandlung muss gezielt auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.
Behandlung der Gicht

Anfallstherapie und Prophylaxe

Gicht ist gefährlicher, als man denkt.. Auch das Vorurteil, wonach die Harnsäure sowieso nicht auf den Zielwert gesenkt werden könne, ist nicht haltbar.
Jung und Alt
CME – Inhalationstherapie beim Kind

Fallstricke und Herausforderungen

Die Inhalation hat bei bronchialer Obstruktion im Kindesalter fast immer einen festen Platz im Therapiearsenal. Dabei hängt die Wahl der Inhalierhilfe vom Alter ab.
Mangelernährung im Alter

Ursachen frühzeitig erkennen

Bei einer Mangelernährung steigt das Risiko für perioperative Komplikationen und damit für eine stationäre Aufnahme sowie die Mortalität älterer Patient:innen.
Nahrungsverweigerung

Was steckt dahinter?

Was tun, wenn Nahrung und Flüssigkeit vehement abgelehnt werden? Hier gilt es zu ergründen, ob die Entscheidung bewusst getroffen wurde oder behandelbare Gründe dahinterstecken.
Zöliakie im Kindesalter

Diagnose früh sichern!

Eine Zöliakie gilt als Chamäleon der Medizin und entwickelt sich meist schon im Kleinkindalter. Leider wird nur ein Bruchteil der Patienten korrekt diagnostiziert.
Kindesmisshandlung

Gefahr für die Seele

Das folgende Fallbeispiel beschreibt mögliche Wechselbeziehungen zwischen Kindesmisshandlung, ADHS bzw. Autismus und Alkoholkonsum.